Fahrschule Fürböck.
Leichter Lernen.
Besser Fahren.
Inhaber Ing. Alexander Seger
Josefsgasse 3, A2340 Mödling
Tel. +43 2236 43666
Fax +43 2236 43666-6
e-mail:
office[at]fuerboeck.at
Information und Anmeldung:
Mo. bis Fr. täglich 14:30-18:30 Uhr
DVR: 0851051
UID: AT U59184448
Die geänderten Prüfungsfragen werden bereits von einem Dolmetschbüro aus Thalheim bei Wels übersetzt. Geplanter Einsatztermin der neuen Fragen: 10. Mai 2010.
Für die Änderung der Prüfungsfragen, die für "ca. April" veranschlagt wurde, gibt es einen ersten Entwurf - Schwerpunkt: Klasse C. Für A und B gibt es nur kleine Änderungen.
Verkehrsministerin Doris Bures hat die Novelle zur
Kraftfahrgesetz-Durchführungsverordnung (KDV)
in Begutachtung geschickt. Die
Novelle bringt laut Pressestelle des BMVIT wichtige Verbesserungen in den
Bereichen Kindersicherung und Motorradsicherheit.
Auch die Zulassungsstellenverordnung bekommt eine
4. Novelle.
Das am 30. Dezember erschienene Bundesgesetzblatt mit der Änderung des Arbeitszeitgesetzes, des Arbeitsruhegesetzes und des Kraftfahrgesetzes ist eingearbeitet ... dazu passend erscheinen auch die Verordnung des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, mit der für Lenkerinnen und Lenker bestimmter Kraftfahrzeuge Abweichungen von den Verordnungen (EWG) Nr. 3821/85 und (EG) Nr. 561/2006 sowie vom Arbeitszeitgesetz festgelegt werden (Lenker/innen-Ausnahmeverordnung – L-AVO), sowie eine Änderung der Fahrtenbuchverordnung.
Das Bundesministerium für Inneres gibt bekannt, dass im Jahr 2009
neuerlich ein Rückgang um 7,2 % gegenüber dem Vorjahr und somit erneut die
niedrigste Zahl an Verkehrstoten seit dem Beginn der Aufzeichnungen
im Jahre 1950 verzeichnet werden konnte. Im Jahr 2009 sind im
österreichischen Straßenverkehr bei 573 tödlichen Unfällen insgesamt
630 Personen getötet worden.
Dieses vorläufige Ergebnis bedeutet gegenüber dem Jahr 2008 mit 679
Verkehrstoten einen Rückgang von 49 tödlich verunglückten Menschen, bei
längerfristiger Betrachtung der Unfallentwicklung ist die Zahl der
Verkehrstoten in Österreich im Jahresvergleich damit seit dem Jahr 2000
bereits zum 10. Mal in Folge gesunken. Insgesamt betrachtet ist dies die
bisher absolut geringste Zahl von Verkehrstoten seit Beginn der
Aufzeichnungen im BM.I vor 59 Jahren (1950). Gegenüber 1972, dem bisher
schwärzesten Jahr in der Unfallstatistik (2948 Tote) sind dies weniger als
ein Viertel der Todesopfer von damals, obwohl sich der Fahrzeugbestand
seither mehr als verdoppelt hat. Noch vor 10 Jahren, im Jahr 1999, gab es in
Österreich mehr als 1000 Tote (1079) im Straßenverkehr.
Es sieht (zumindest auf den ersten Blick) nach einem ruhigen Jahr aus: Derzeit gibt es keine großartigen Änderungen im Verkehrsrecht für 2010. Aber was nicht ist, kann im Laufe des Jahres ja noch werden!
Letzte Bearbeitung: 10.03.2010 16:54.
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